DAMIT DIE VERDAUUNG WIEDER AUFATMEN KANN...

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Haltungs- und Atemübung

  1. Setzen Sie sich auf einen Stuhl

  2. Kippen Sie beim einatmen das Becken nach vorn, Arme hängen locker nach unten

  3. Bewegen Sie nun die Schultern und die hängenden Arme leicht nach hinten und neigen Sie den Kopf ebenfalls leicht nach hinten

  4. Atmen Sie dabei tief und lange durch den Mund ein, wenn sie mögen, können Sie dabei auch ein Gähnen andeuten

  5. Führen Sie dies fünfmal hintereinander durch und entspannen Sie sich danach in einer kurzen Ruhepause

 

Wiederholen Sie den Vorgang dreimal.

 

Wirkung

Durch diese Übung weitet sich der Brustkorb. Der Atem kann sich auch in den unteren Atemraum bewegen und das Zwerchfell  und dadurch. Die leichte Rückneigung des Kopfes und das angedeutete Gähnen dehnen zudem die Speiseröhre und die Aktivität des Magenschliessmuskels wird angeregt.

 

Noch simpler ist diese Übung, die jederzeit möglich ist. Deshalb können Sie sie auch immer wieder zwischendurch durchführen.

Leichte Bauchmassage

  1. Legen Sie beide Handflächen sanft auf den Bauch im Bereich des Magens

  2. Atmen Sie tief ein und aus, und lassen dabei Ihre Hände mit sanftem Druck im Uhrzeigersinn ein wenig auf dem Bauch kreisen

  3. Etwa eine Minute lang so atmen, dann eine kurze Pause einlegen und das Ganze noch einmal wiederholen

 

Wirkung

Die Bauchmassage regt die Durchblutung des Bauchraums an, so dass dort mehr Sauerstoff und Nährstoffe ankommen. Eine Bauchmassage entspannt und setzt Glückshormone frei. Diese wirken emotionalem Stress entgegen. Eine gute Verdauung – angeregt durch regelmässige Bauchmassagen – verbessert den Stoffwechsel, was eine Diät unterstützen kann. Auch bei Regelschmerzen sowie Rückenschmerzen, welche durch eine verspannte Bauchmuskulatur ausgelöst werden, kann eine Bauchmassage helfen.